Beeinflussen Smartphones wirklich unseren Schlaf?

Sie sind aus unserem Leben mittlerweile kaum mehr wegzudenken – die Rede ist von Smartphones, unseren kleinen Alltagshelfern. Doch habt ihr euch eigentlich mal darüber Gedanken gemacht, ob die kleinen Taschencomputer euren Schlaf eventuell negativ beeinflussen könnten? Nein? Dann mache ich das heute mal für euch, denn in meinem heutigen Beitrag soll es um genau das gehen.

Wenn ihr an Blaulicht denkt, dann kommt euch wahrscheinlich zunächst erstmal ein Polizeiauto oder Krankenwagen in den Kopf. Doch tatsächlich kommt sie auch bei den Displays unser Handys vor. Sie wird von vielen dafür verantwortlich gemacht, dass wir nachts schlechter schlafen. Doch stimmt das eigentlich? Hat der Effekt tatsächlich Auswirkungen auf unser nächtliches Wohlbefinden?

Eine Studie will jetzt wortwörtlich Licht ins Dunkel bringen und lies Probanten dafür eine Zeit lang eine spezielle Blaulichtbrille tragen. Die Brille lies anderes, kurzwelliges Licht nicht durch. Währenddessen mussten die Versuchskaninchen im Alter zwischen 17 und 42 auf ihr Smartphone schauen.

Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Werte für das Schlafhormon Melantonin waren um 58 Prozent erhöht. Außerdem gaben die Probanten an schneller einschlafen zu können und sich ausgeruhter zu fühlen.

Passend dazu auch nochmal ein spannendes YouTube-Video:

 

Das Prinzip Cloud-Speicher

Cloud Computing ist eine prima Sache – durch diese Technologie sind plötzlich ungeahnte Möglichkeiten Wirklichkeit geworden. Früher war es Gang und Gebe Dokumente, Musik und Filme auf dem Endgerät zu speichern. Das ist nicht nur riskant, falls die Daten bei Diebstahl oder Defekten verloren gehen, sondern dazu noch unpraktisch, da der Speicher nun mal irgendwann voll ist. Das Prinzip von Cloud Computing ist ein ganz anders. Wie das funktioniert und was da genau passiert, das möchte ich euch heute erklären.

Ein wichtiges Merkmal von Cloud-Speicher-Diensten ist die Speicherung von Daten auf dem Server des Anbieters. Das heißt euer Endgerät kommuniziert mit den Servern des Providers und überträgt eure ausgewählten Daten dorthin. Dort werden sie dann hinterlegt und können bei Bedarf wieder abgerufen werden. Das Beste daran: bei den meisten Cloud-Speicher-Diensten könnt ihr von jedem beliebigen Endgerät auf eure Daten zugreifen, da diese über euren Webbrowser funktionieren. Eine prima Sache, wenn man mal gerade unterwegs ist und seinen Laptop nicht bei sich hat.

Doch ein großes Manko haben Cloud-Speicher trotzdem: wer unwissend ist, der riskiert seine persönlichen Daten. Die Cloud-Speicher-Dienste aller Anbieter funktionieren zwar grundsätzlich gleich, doch gibt es trotzdem aufmerksam zu beachtende Unterschiede.

Viele der smarten Dienste kommen nämlich aus den USA und das bedeutet für den deutschen Kunden fürs Erste nichts Gutes. In den Staaten herrscht nämlich ein vergleichsweise niedriger Datenschutz und der gilt nun mal auch für deutsche Kunden, wenn sie ihre Daten dort speichern. Im Klartext bedeutet das, dass US-Geheimdienste z.B. ohne Genehmigung eure Daten auswerten dürfen. Auch der Anbieter hat Zugriff auf eure hinterlegten Daten, da diese meist auch nicht voll verschlüsselt gespeichert werden.

Doch zum Glück geht es auch anders. Mittlerweile etablieren sich vermehrt deutsche Cloud-Speicher Dienste am Markt und die machen einiges besser als ihre amerikanischen Konkurrenten. Zum einen bieten einige eine Voll-Verschlüsselung an, das heißt niemand kommt so leicht an eure Daten und zum anderen stehen die Server in Deutschland, wo wiederum das deutsche Datenschutzgesetz Anklang findet.…